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NEWSTICKER:
FFV Heidenheim e.V. - U17 vs. ESV Waldshut

23. September 2017

   

ENBW-Oberliga U17 Juniorinnen

 

FFV Heidenheim – ESV Waldshut 3 : 0 ( HZ. 2 : 0 )

 

Verdienter 3 : 0 Heimsieg bringt Oberligatabellenführung für starke Heidenheimer U17-Juniorinnen

 

Der FFV Heidenheim behält seine weiße Weste und siegt erneut mit 3:0 gegen wacker kämpfende Südbadenerinnen. Der Sieg geht absolut in Ordnung, Heidenheim dominierte die Partie ohne groß zu glänzen. Die Mädels vom Hochrhein gingen mit gehörigem Respekt ins Spiel und waren hauptsächlich mit Tore verhindern beschäftigt, der heimische FFV kam dadurch zwangsläufig zu zahlreichen guten Chancen. Vor allem im Mittelfeld war der FFV dominant und kontrollierte Spiel und Gegner. Heidenheims Kapitänin Anna Hornetz kurbelte das Spiel immer wieder an und spielte tolle Pässe in die Schnittstellen der Gästeabwehr. Allein Nina Knödler hätte zwei bis dreimal einnetzen müssen, tat dies dann aber erst nach einer Kummerow-Ecke zum verdienten 1:0 in der 22 Spielminute. Heidenheims Jüngste, die bärenstarke Anna Deutscher über rechts, hätte das 2:0 verdient gehabt, doch ihr Schuss landete leider nur am Aluminium. Besser machte es kurze Zeit später Marina Oberschmid, die Innenverteidigerin traf nach einer scharf getretenen Ecke aus dem Getümmel zum hochverdienten 2:0 Pausenstand.

 

In Halbzeit zwei wechselte Trainer Özgür viermal, um Spielerinnen die Chance zu geben sich zu bewähren, die nicht immer erste Wahl sind. Das Spiel verflachte zusehends, Heidenheim verwaltete das Ergebnis und der ESV Waldshut hatte nicht die spielerischen Mittel die Brenztälerinnen ernsthaft zu gefährden. Trotzdem gab es weitere gute Chancen für den FFV ehe Käptn Anna Hornetz fünf Minuten vor Spielende nochmals unwiderstehlich abzog und mit einem tollen Schuss ins lange Eck den hochverdienten und dann auch standesgemäßen 3:0 Endstand für die junge Heidenheimer Garde markierte.Trainer Sedat Özgür war mit den ersten 45 Minuten sehr zufrieden, in Durchgang zwei hatte er sich gerade von den Einwechslungen mehr Wille und Power versprochen. Waldshuts Trainer Sven Rapp sprach ebenfalls von einem verdienten Heidenheimer Sieg, seiner jungen Truppe attestierte der Coach aber einen couragierten Auftritt in der Fremde. Das Spiel war äußerst fair und die Waldshuter ein sehr sympathischer Gegner. Der FFV gastiert nun unter der Woche am Mittwoch beim Bezirksligisten Ballendorf im WFV-Pokal ehe es am Einheitstag, am 3.10.2017 zum Spitzenspiel nach Löchgau geht.

 

Erst einmal haben die Heidenheimerinnen die Tabellenführung in der Oberliga inne und wenn es nach dem Willen der Mädels, Trainer und der sportlichen Führung ginge, kann das ruhig so bleiben.

 

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. TSV Neuenstein

17. September 2017

 

Frauen Verbandsliga

 

Verbandsliga Frauen  FFV Heidenheim – TSV Neuenstein 2:1 (HZ.0:1)

 

FFV Heidenheims Verbandsligafrauen feiern Heimsieg gegen Neuenstein. Wichtige Punkte bleiben an der Brenz und Trainer Fronmüller beweist glückliches Händchen.

 

"Ein ganz wichtiger Dreier, vor allem für die Psyche", so das Resumee eines sichtlich bewegten Chefcoachs Harald Fronmüller nach dem Spiel gegen kampfstarke Mädels aus dem Hohenlohischen. "Kein gutes Spiel, aber ein für die Moral und die weitere Runde hoffentlich richtungsweisender Sieg, weil er über die kämpferische Schiene und einer in Halbzeit zwei geschlossenen Mannschaftsleistung, zustande kam", so Heidenheims Sportchef Peter Hornetz.

 

Aber der Reihe nach. Halbzeit eins kann man getrost vergessen, denn der FFV agierte, wohl verunsichert durch die derbe Auftaktschlappe von vergangenem Wochenende, erneut mutlos und baute den TSV Neuenstein förmlich auf. Völlig zurecht führte der engagierte Gast dann auch zur Pause mit 0:1 und man brauchte kein Prophet zu sein, um zu erahnen was in Heidenheims Kabine los war. Trainer Fronmüller reagierte und brachte für die angeschlagene Rosi Lederer Vanessa Lindner und für Dominique Ziegler Antonia di Muro. Später kam auch noch Janina Liber für Celine Wittlinger und Sara Öztürk für Laura Szatzker.

Mit den Wechseln ging dann auch ein Ruck durchs Team, denn der FFV agierte plötzlich mutiger und zeigte eine andere Körpersprache. Die Bälle wurden nun druckvoller gespielt, man sah Diagonalbälle und ein verbessertes Flügelspiel. Schon Aline Schröm hatte mit einem Distanzschuß Pech, daß die starke Laura Prucha im Neuensteiner Gehäuse toll parierte. Mitte der zweiten Halbzeit dann wohl die Schlüsselszene des Spiels als Neuensteins Polny allein vor dem leeren Heidenheimer Gehäuse nur den Innenpfosten traf. Im Gegenzug fasste sich die eingewechselte Toni di Muro ein Herz und feuerte aus 25 Metern einen linken Hammer ab, der auch von Prucha nicht entschärft werden konnte. Statt 0:2 also 1:1 ! Ein Weckruf war gestartet. Die zahlreichen Fans sahen nun einen offenen Schlagabtausch. Heidenheims Keeperin stand dabei des Öfteren im Mittelpunkt. Die junge Angelina Merz, Neuzugang aus Faurndau, machte ihre Sache super und hielt ihren Kasten sauber. Der " lucky Punch" gelang dann Joker Sara Öztürk, die 10 Minuten vor Spielende zum 2:1 einnetzte.

Es war noch nicht alles gut, vor allem über Halbzeit eins wird noch zu sprechen sein, aber am Ende siegte man durch einen Kraftakt und einer deutlichen Leistungssteigerung des gesamten Teams. Neben einer starken Angelina Merz im Tor überzeugten vor allem die Einwechselspielerinnen, die entscheidend waren für die Wende. Trainer Fronmüller darf daher absolut "ein glückliches Händchen" bescheinigt werden und die sportliche Führung wird wohlwollend festgestellt haben, wie wichtig ein großer Kader und eine gute Bank sind. 

 

  

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - U17 vs. Hegauer FV

16. September 2017

   

ENBW-Oberliga U17 Juniorinnen

 

Hegauer FV vs. FFV Heidenheim 0:3 (HZ. 0:0)

 

Kapitänin Anna Hornetz entscheidet intensives Spiel am Hohentwiel mit Traumtor und lupenreinem Hattrick in Halbzeit zwei!

 

Der FFV marschiert, so kann man die Leistung der jungen Heidenheimerinnen heute beim schweren Auswärtsspiel in Engen beim dortigen Hegauer FV treffend umschreiben. Das konterstarke Team aus Südbaden war der erwartet starke Gegner, verteidigte toll und machte den Brenztälerinnen das Leben schwer. Der FFV hatte gefühlt 70% Ballbesitz, Tore wollten allerdings im ersten Durchgang noch nicht fallen. Ganz stark war am heutigen Tag die Defensive um Mona Halemba, Marina Oberschmid, Jojo Brandtner und Anna Serino. Der Halbzeitstand von 0:0 war so auch verdient, ehe in Durchgang zwei die Stunde von Heidemheims Capitano Anna Hornetz schlug.

 

Die laufstarke" Sechserin" machte ein ganz starkes Spiel und führte ihr Team nun zu einem hochverdienten Auswärtssieg. Mit einem Traumtor in den Winkel durch besagte Heidenheimer Kapitänin begann der Siegeszug des FFV, der sich auch durch eine 15 minütige Unterbrechung wegen Gewitter und Starkregen nicht aufhalten ließ. Kurz nach Wiederanpfiff startete die stark spielende Nina Knödler über rechts durch und wurde elfmeterreif gefoult. Anna Hornetz ließ sich nicht zweimal bitten und vollstreckte sicher vom Punkt zum jetzt verdienten 2:0. Als dieselbe Spielerin kurz danach ihren Hattrick schnürte war der Sieg des FFV Heidenheim perfekt und auch in der Höhe verdient.

 

Eine ganze starke Leistung der U17 mit einer bärenstarken Kapitänin Anna Hornetz in der Zentrale, die mit ihrem Dreierpack das Spiel entschied, aber auch mit toller Viererkette, spielstarker Sina Kummerow auf der Zehn und, was den sportlichen Leiter des FFV besonders freute, mit einer gut aufgelegten Nina Knödler und tollen jungen Nachwuchskräften, also einer insgesamt super geschlossenen Mannschaftsleistung! Der FFV ist folglich sehr zufrieden mit seinem Oberligateam, das sich mit nun 6 Punkten und 5:1 Toren aus zwei Begegnungen schon mal oben in der Tabelle festgesetzt hat, was auch das erklärte Ziel der sportlichen Führung ist und war. 

 

 

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. TSV Münchingen

10. September 2017

 

Frauen Verbandsliga

 

Verbandsliga Frauen TSV Münchingen - FFV Heidenheim 6:1 (HZ.3:1)

 

FFV Heidenheim verpatzt Saisonstart in Münchingen gewaltig und steht kommendes Wochenende im Heimspiel schon gewaltig unter Druck.

 

Die Heidenheimer Verantwortlichen trauten ihren Augen nicht, als sie sahen welche Entwicklung das Auftaktspiel ihrer Damen auf dem engen Kunstrasen in Münchingen nahm. Der FFV kam perfekt ins Spiel und dominierte die Anfangsviertelstunde nach Belieben, man hatte Spiel und Gegner im Griff. Klarste Chancen wurden wiedereinmal fahrlässig vergeben, kurzum, man hätte gut und gerne 2:0 führen müssen ehe Laura Szatzker mit einem feinen Distanzschuß ihre Heidenheimer Farben verdient in Führung brachte.

Für Alle unerklärlich, was danach passiert ist. Münchingen zeigte jetzt Biss, Moral, Leidenschaft und Kampfeslust, Tugenden, die dem FFV vollkommen fehlten. Man agierte teils lethargisch, teils zögerlich und ängstlich, vor allem aber ohne Leidenschaft und Wille. So entwickelte sich das Spiel in eine völlig andere Richtung. Münchingen setzte die verunsichert wirkenden Heidenheimerinnen nun permanent unter Druck und spielte das, was in Münchingen immer gespielt wird, nämlich kerniger und körperbetonter Frauenfußball. Ergebnis dieser Reaktion war das 1:1 und das 2:1 noch vor der Pause. Dass mit dem Pausenpfiff noch ein unberechtigter Freistoß den Weg ins Tordreieck zum 3:1 fand passte ins Bild.

 

Wer nun an ein Aufbäumen des FFV in Halbzeit zwei gedacht hatte wurde bitter enttäuscht. Münchingen dominierte nun Spiel und Gegner und kam mit einfachen Mitteln fast ungefährdet zu weiteren drei Treffern. Das 6:1 Endergebnis war letztendlich verdient, obwohl man nach 25 Minuten mit einem klaren Heidenheimer Sieg rechnen konnte. "Hätte, wäre, wenn" gibt es aber im Fußball nicht, so setzte sich an diesem sonnendurchfluteten Sonntag einfach nur die größere Aggressivität und Willensstärke gegen zögerliche Heidenheimerinnen durch, die nun möglichst schnell den Schalter umlegen müssen. 

Peter Hornetz, der sportliche Leiter des FFV, war bitter enttäuscht über die Leistung seines Frauenteams. "Ziele formulieren und Rahmenbedingungen schaffen für sportliche Erfolge sind das Eine, was das Team dann zurückgibt das Andere. Beides müsse im Einklang sein, um erfolgreich zu arbeiten", so Hornetz. "Man werde die nächste Trainingswoche nun genau und intensiv beobachten und das Spiel analysieren", so ein sichtlich berührter Cheftrainer Harald Fronmüller. "Den Kopf in den Sand stecken hilft jetzt niemandem, trotz Niederlage sei eine positive Stimmung weiter gefragt", so der Coach weiter. Beide, sportlicher Leiter und Trainer sind sich aber einig, dass die Zeit der Alibis für Spielerinnen im Allgemeinen und für die Mannschaft im Besonderen nun endgültig vorbei ist. "Man werde mehr denn je genau hinschauen wer, wann und wie trainiert und man werde aus diesem Auftritt seine Schlüsse ziehen", gaben beide unisono bekannt.

 

 

  

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - U17 vs. SV Eutingen

09. September 2017

   

ENBW-Oberliga U17 Juniorinnen

 

FFV Heidenheim - SV Eutingen 2 : 1 (HZ. 1 : 0 )

 

FFV Heidenheim gewinnt Saisonauftakt in der Nachspielzeit gegen starke Mädels aus dem Nordschwarzwald

 

Auf tiefem Geläuf und bei Dauerregen an der Brenz entwickelte sich von Beginn an ein kampfbetontes und verbissen geführtes Oberligaspiel. Der heimische FFV, mit Titelambitionen in die Liga gestartet, traf auf einen gut sortierten und vom Trainerteam Kalbacher/Miller bestens eingestellten Gegner. Eutingen kam mit den schwierigen Bodenbedingungen besser zurecht, die Heimelf versuchte zu oft mit spielerischen Mitteln dagegenzuhalten. Immer wieder versuchten es die Gäste mit Schüssen aus der zweiten Reihe, Heidenheims Nr.1, Franka Böhm, zeigte allerdings eine famose Leistung. So genügte dem FFV Heidenheim ein gelungener Spielzug zur 1:0 Pausenführung. Ein schöner Steckpass von Jojo Brandtner in die Schnittstelle erreichte die spielstarke Stürmerin Sina Kummerow, die sich nicht zweimal bitten ließ und zur Führung einschob. Heidenheim hatte vorallem nach Standards seine Chancen, allerdings blieben viele Schussversuche in der vielbeinigen Gästeabwehr hängen.


In Durchgang zwei dasselbe Spiel, der Gast war aggressiv und takelte früh, setzte so die Heimelf weiter früh unter Druck, die ihrerseits kein probates Mittel fand. Eutingen verteidigte clever und stellte die gefährlichen Räume gut zu, im Mittelfeld neutralisierten sich die beiden Führungsspielerinnen Jana Rinderknecht (Eutingen) und Anna Hornetz (Heidenheim) nahezu, zudem wurde ein geordnetes Spiel auf dem tiefen Platz immer schwieriger. Mitte der zweiten Hälfte dann der verdiente Ausgleich für die tapfer kämpfenden Gäutalerinnen, die einen Stellungsfehler in Heidenheims Innenverteidigung gnadenlos ausnutzten. Franziska Reiser schob überlegt ein. Jetzt warf Heidenheim Alles nach vorne, das ganze Team fightete nun und die Schlußviertelstunde plus Nachspielzeit sollte es in sich haben. Angetrieben von ihrer Kapitänin Anna Hornetz, die nun im Mittelfeld die Meter machte, die man braucht, wenn man was drehen will, legte der FFV den Schalter um und gab Vollgas. Als fünf Minuten vor Spielende Levina Tietze über links durch war hatte der Heidenheimer Anhang schon den Torschrei auf den Lippen. Leider versagten der jungen Ulmerin in ihrem ersten Pflichtspiel etwas die Nerven und Celine Prinz im Eutinger Gehäuse konnte parieren.
Eigentlich war das Spiel jetzt aus, doch der gut leitende Schiri Hans-Dieter Eckardt ließ noch einen Angriff laufen. Die schnelle Nina Knödler wurde über rechts steil geschickt und die junge Mögglingerin machte das richtig gut. Ihr scharfer Ball wurde zu einem letzten Eckball abgefälscht. Sina Kummerow trat in der zweiten Minute der Nachspielzeit an und brachte das Leder in den Eutinger Sechzehner, in dem sich fast Unglaubliches abspielte. Vom Oberschenkel von Anna Hornetz prallte der Ball Richtung Tor und Nadine Rohr, von Marina Oberschmid noch bedrängt, traf den Ball im Klärungsversuch so unglücklich, dass er ins eigene Netz rutschte. Das Spiel wurde gar nicht mehr angepfiffen und der Jubel im Heidenheimer Lager war grenzenlos. Der Gast aus dem Schwarzwald hatte eine tolle Partie abgeliefert und hätte sicher einen Punkt verdient gehabt, der FFV Heidenheim hingegen hat gezeigt, dass er auch kämpfen kann, wenn's spielerisch mal eng wird. Insgesamt sahen die Zuschauer ein packendes Match, das hauptsächlich von der Dramaturgie der Schlußviertelstunde lebte.

 

 


 

 
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