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NEWSTICKER:
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. TSV Münchingen

23. April 2017

 

Frauen Verbandsliga

 

TSV Münchingen - FFV Heidenheim  0 :0 

 

Wichtiger Punktgewinn der FFV-Damen beim Tabellenfünften bringt Luft und Ruhe!

 

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel gegen einen unangenehmen, weil kampfstarken und torgefährlichen Gegner, es war aber auch der erhoffte und verdiente Auswärtspunkt, den sich die jungen FFV’lerinnen nicht nur erkämpft, sondern auch erspielt haben. Der Punktgewinn war immens wichtig, eröffnet er doch dem FFV alle Chancen mit Siegen gegen die Kellerkinder aus Dürrenzimmern und Munderkingen in den nächsten beiden Wochen den Sprung ins gesicherte Mittelfeld zu vollziehen.

 

Zum Spiel selbst gibt es aus Heidenheimer Sicht nichts Negatives zu berichten, denn nach einer kurzen Schrecksekunde zu Beginn der Partie, als Janina Liber mit dem Herauslaufen zögerte und Münchingens Goalgetterin Lisa Lang nur knapp verzog, hatte man das Spiel im Griff und ließ in der Folge nur wenig zu. Selbst konnte man immer wieder Nadelstiche setzen, so in der 10 Spielminute, als Ann-Kathrin Schubert auf und davon war und nur von der herausstürmenden Hanna Haug am Torerfolg gehindert wurde. Überhaupt war es die starke Keeperin Haug, die Münchingen das ein und andere Mal mit tollen Paraden im Spiel hielt. Der FFV verteidigte geschickt und dem TSV blieb oft nur ein Mittel, nämlich mit langen Bällen ihre großgewachsenen Spielerinnen zu bedienen. Da auch diese Waffe meist stumpf blieb und Heidenheim das Zentrum weitestgehend dicht hielt, blieb es bis zur Pause beim verdienten 0:0.

  

In Halbzeit zwei änderte sich nur wenig, Münchingen versuchte jetzt aggressiverer Druck zu erzeugen und den FFV früher zu attackieren, allein es blieb beim Versuch. Heidenheim stand weiter sicher und spielte als Team konzentriert und mutig weiter. Durch seine schnellen Spielerinnen Schubert über rechts, Hörger über links und Schmid aus dem Zentrum, blieb man immer gefährlich und war der Führung sogar einen Tick näher als die Heimelf. Einen tollen Schuß von Verena Hörger fischte erneut die starke Haug aus dem Torwinkel und wer weiß wie das Spiel geendet hätte, hätte Ramona Schmid ihr Visier besser eingestellt und in der 70.Spielminute mit strammem Schuß das 1:0 erzielt. Da aber auch der TSV noch einen Pfostentreffer zu verzeichnen hatte, muss man auch im Heidenheimer Lager zugeben, dass es sich um eine gerechte Punkteteilung in einem 0:0 Spiel der besseren Art handelte.

 

„Das Team hat bravourös gekämpft und auch spielerische Akzente gesetzt“, so ein sichtlich zufriedener Trainer Fronmüller, „das Ergebnis mache Mut für die kommenden Aufgaben, ein klarer Aufwärtstrend sei zu verzeichnen“. In der sportlichen Führung ist man sich zudem einig, dass dieser Punkt am Ende des Tages goldwert sein kann, allerdings nur, wenn man kommendes Wochenende gegen das Tabellenschlusslicht Dürrenzimmern dreifach punktet. Wichtig wird sein, dass die gezeigte Einstellung und der wieder vorhandene Teamspirit weiter an den Tag gelegt werden, dann sollte, wenn auch der Kader wieder voller wird, noch der ein oder andere Punkt an der Brenz verbucht werden können.

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. VFL Sindelfingen II

15. April 2017

 

Frauen WFV-Pokal-Viertelfinale

 

FFV Heidenheim - VFL Sindelfingen II 1 : 2 (HZ 1 : 1)

 

FFV Heidenheim nah dran an Pokalüberraschung

 

In einem guten Pokalmatch konnte man am Ostersamstag auf dem Königsbronner Brenzplatz keinen Klassenunterschied feststellen, ganz im Gegenteil, der FFV Heidenheim spielte auf Augenhöhe mit dem Oberligaspitzenreiter aus Sindelfingen. Der 1 : 2 Endstand war dann aus Sicht der Heidenheimerinnen auch etwas unglücklich, zumal Laura Szatzker in der Nachspielzeit mit einem Freistoß noch das Aluminium traf. Leider ist der Fussball so, es gewinnt manchmal eben auch das Team das das Quäntchen Glück auf seiner Seite hat, so geschehen am Samstag, als die Bundesligareserve von den Fildern die Nase vorn hatte. Heidenheim’s Damen kamen gut in die Partie. In der 11.Spielminute setzte sich Franzi Schüssler auf rechts klasse durch und hämmerte das Spielgerät an die Latte, den Abpraller versenkte Neukapitänin Verena Hörger zur verdienten 1:0 Führung im Sindelfinger Gehäuse. Schade, dass die Führung nicht lange hielt, denn fast im Gegenzug konnte der Gast durch ein sehr glückliches Tor ausgleichen. Vivien Fröschle profitierte dabei von einem Fehler der ansonsten gut haltenden Heidenheimer Ersatzkeeperin Jenny Schulze.

 

Mit diesem Remis wurden dann auch die Seiten gewechselt, beide Teams hatten ihre Chancen ohne zu weiteren Treffern zu kommen. Halbzeit zwei begann ähnlich wie Halbzeit eins. Heidenheim spielte stark und setzte dem Oberligist gehörig zu. Aus einem Heidenheimer Angriff entstand dann paradoxerweise das 1 : 2. Ein leichter Ballverlust am gegnerischen Strafraum lud die Gäste zu einem ihrer wenigen Konter ein und Jasmin Ballach ließ sich in der 48.Spielminute nicht zweimal bitten und schob zur glücklichen Gästeführung ein. Dass dies bereits den Endstand bedeuten sollte ahnte zu dem Zeitpunkt noch keiner der Zuschauer, zu ausgeglichen war das Spiel, zu willensstark trat der FFV an diesem Tag auf. Leider ohne zählbaren Erfolg. Das junge Team versuchte alles, spielte stark und konzentriert, Sindelfingen verwaltete hingegen geschickt und blieb bei gelegentlichen Kontern stets gefährlich. Ein 2 : 2 wäre verdient gewesen, eine Verlängerung allemal drin, aber es sollte nicht sein. Sindelfingen überstand auch die druckvolle Schlussoffensive des FFV mit Glück und Geschick. Zahlreiche Eck-und Freistöße fanden leider nicht mehr den Weg ins Tor der Gäste und in der Nachspielzeit stand wie schon erwähnt auch noch das Aluminium im Weg.

Im Heidenheimer Lager war man mit der gezeigten Leistung dann auch mehr als zufrieden, „wenn man diese Teamleistung auch in der Liga abrufen kann, sollten Punkte in den nächsten Partien auch der verdiente Lohn sein“, so Trainer Fronmüller und sportlicher Leiter Hornetz nach dem Spiel unisono. Sindelfingens Trainer Thomas Beck attestierte dem FFV ebenfalls eine klasse Leistung, „sein Team hatte mehr Mühe als ihm lieb war, um an der Brenz zu bestehen und war eher das glücklichere, denn das bessere.“

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - U17 vs. Eintracht Frankfurt

08. April 2017

   

ENBW-Oberliga U17 Juniorinnen - Freundschaftsspiel

 

eintracht web

 

FFV Heidenheim - Eintracht Frankfurt  0 : 0

 

Oberliga meets Bundesliga ! Leistungsgerechtes Remis an der Brenz

 

Bei herrlichem Fussballwetter, bestens präpariertem Rasen und toller Bewirtung kamen die Fans am Samstag voll auf ihre Kosten. Oberligist Heidenheim empfing die Bundesligamädels von Eintracht Frankfurt zum Testspiel in Königsbronn und zeigte eine top Leistung. Das leistungsgerechte Unentschieden war aus Heidenheimer Sicht mehr als verdient, Halbzeit eins wurde dabei sogar überlegen geführt und hätte bei besserer Chancenauswertung gut und gerne mit einer Führung beendet werden können. Die Eintracht kam erst in Halbzeit zwei besser ins Spiel, ohne allerdings den FFV ernsthaft in Verlegenheit bringen zu können. So blieb es bis zum Schluß ein Spiel auf Augenhöhe in dem beide Teams ein tolles Mädchenspiel auf hohem Niveau zeigten.

 

Beide Trainer waren dann nach der Partie auch mit den gezeigten Leistungen ihrer Teams sehr zufrieden, Heidenheims Sedat Özgür bedankte sich sogar bei seinen Mädels für einen klasse fight und ein auch spielerisch tolles Auftreten. Eintracht-Coach Markus Anton sprach von einem aufschlußreichen Test seines Teams gegen starke Heidenheimerinnen. Die drei Tage in Heidenheim und Königsbronn hätte sein Team sehr genossen und man habe sich eingeschworen auf den Bundesligaendspurt. Der FFV war ein toller Gastgeber und ein würdiger Gegner auf Augenhöhe, so Anton. Beide Teams wollen nun kurz regenerieren um dann in Oberliga und Bundesliga nochmals voll anzugreifen. Heidenheim spielt nach wie vor um den Bundesligaaufstieg, die Frankfurter Eintracht möchte die Eliteliga um jeden Preis halten. Das Spiel jedenfalls hat zumindest aus Heidenheimer Sicht gezeigt, dass man auf einem sehr guten Weg mit seiner U17 ist.

 

FFV Heidenheim: Böhm (30.Schulze), Halemba, Knödler (80.Mödinger), Hornetz, Schmidt, Brandtner (75.Tönsmann), Neubrand, Fuchs (80.Carola), Oberschmid, Wittlinger, Crnoja

 

Eintracht Frankfurt:Sörgel (45.Delp), Hoßfeld, Oppermann, Göttgens (60.Kabashaj), Kanthak, Klein Spindola, Thoma, von der Horst (60.Bernhard), Czech (45.Veloso da Silva), Schnabel, Vobian (50.Ronellenfitsch)

 

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. TSV Neuenstein

09. April 2017

 

Frauen Verbandsliga

 

FFV Heidenheim - TSV Neuenstein 3 : 2 (1:1)

 

Wichtiger Heimdreier für FFV-Damen bringt Anschluß ans Mittelfeld !

 

In einem kampfbetonten Spiel bei herrlichen äußeren Bedingungen kamen die Gäste vom Kocher etwas besser in die zerfahrene Partie ohne jedoch groß gefährlich geworden zu sein. Beiden Teams merkte man an, dass die Ergebnisse der vergangenen Wochen nicht spurlos an der Psyche vorübergegangen sind und so entwickelte sich ein Spiel das mehr vom Kampf und individuellen Fehlern lebte denn von großer spielerischer Linie. Im Heidenheimer Lager hatte auch niemand erwartet, dass man spielerische Glanzpunkte setzt, zu wichtig war der anvisierte Dreier gegen ein Team auf Augenhöhe. Zum Glück konnte Verena Hörger die Gästeführung aus Minute 36 nur zwei Zeigerumdrehungen später mit einem strammen Schuß aus halbrechts egalisieren, um wenigstens mit einem doch verdienten 1:1 die Seiten zu wechseln.

 

Immer wenn der FFV schnell über die Außen agierte wurde es gefährlich, allerdings war das Spiel zu selten strukturiert genug und das Zweikampfverhalten meist zu bieder. In Minute 56 dann große Erleichterung beim Heidenheimer Anhang, denn Schiri Steve Henriß zeigte nach einem Handspiel völlig zu Recht auf den Punkt. Tina Neubrand übernahm Verantwortung und verwandelte im Nachschuß zum bis dato verdienten 2:1 für den FFV. Die Führung währte aber wieder nicht lange, nur dass jetzt dem FFV ein Lapsus in der Abwehr unterlief. Ein Klärungsversuch von Torspielerin Janina Liber landete direkt bei Ann-Kathrin Migl, die sich nicht zweimal bitten ließ und das Geschenk in der 60.Spielminute dankend annahm. Das Spiel blieb auf mäßigem Niveau und lebte einzig von der Spannung. Wem würde der „lucky punch“ gelingen fragte man sich am Brenzplatz. Heidenheim investierte jetzt sichtlich mehr in die Partie, beim Neuensteiner Gegner schwanden mehr und mehr die Kräfte. Der TSV wurde nun in seiner Hälfte beackert und unter Druck gesetzt was dann auch zu Fehlern führte. Einen Ballverlust im Aufbauspiel nutzte Heidenheim gnadenlos aus und Ramona Schmid blieb es vorbehalten in Minute 78 die scharfe Hereingabe im Gästetor unterzubringen. Der FFV überstand die letzten 10 Minuten mit Glück und Geschick und konnte einen immens wichtigen Heimdreier einfahren.

 

Trainer Fronmüller war nach dem Spiel sichtlich erleichtert ob des Heimsieges, ihm sei aber bewußt, dass noch viel Arbeit vor ihm und dem Team liege. Für das Selbstvertrauen war das Ergebnis enorm wichtig, um die kommenden Wochen doch mit mehr Ruhe angehen zu können. „Insgesamt habe man verdient gewonnen, denn man habe in der zweiten Spielhälfte den Sieg einfach mehr gewollt und auch mehr ins Spiel investiert“, so der Coach.

 

FFV Heidenheim: Liber, di Muro, Lederer (35.Neubrand), Bah, May, Szatzker (46.Glatzel), Schröm, Hörger, Schüßler (60.Schubert), Michelchen (88.Landgraf), Schmid

Tore: 1:0 Hörger, 2:1 Neubrand, 3:2 Schmid

 

 


 

 
FFV Heidenheim e.V. - FFV vs. FV Bellenberg

02. April 2017

 

Frauen Verbandsliga

 

FV Bellenberg - FFV Heidenheim 4:0 (3:0)

 

Frauen des FFV Heidenheim verlieren erneut gegen Spitzenteam!

 

Die Niederlage seines Teams war verdient, auch die Höhe geht voll in Ordnung so Trainer Fronmüller nach dem schweren Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Bellenberg und der doch deutlichen 0:4 Abfuhr. Er könne seinem Team trotzdem keinen großen Vorwurf machen, denn zum wiederholten Male mussten die Heidenheimerinnen stark ersatzgeschwächt in der Fremde antreten. Gerade gegen Spitzenteams wie Jungingen und Bellenberg geht das an die Substanz und ist nicht so einfach wegzustecken. Bellenberg war cleverer und ballsicherer und bereits nach 20 Minuten war die Partie nach Toren von Sophie Hansen und Kim Haciok eigentlich schon entschieden. Heidenheim gab sich danach nicht auf, kam selbst auch zu Chancen, insgesamt aber war es an diesem Tag zu wenig was man auf Seiten der Brenztälerinnen gegen so ein ausgebufftes Team in die Waagschale werfen konnte. Als kurz vor der Pause erneut Sophie Hansen auf 3:0 für die Heimelf erhöhen konnte, glaubten auch die kühnsten Anhänger des FFV nicht mehr an einen Punktgewinn.

Auch in Durchgang zwei dominierte Bellenberg das Geschehen im Stile eines Spitzenteams und kam zu weiteren Chancen ohne jedoch weiter zu treffen. Dass man auf Seiten Heidenheims ab der 73.Spielminute auch noch in Unterzahl agieren musste, Vanessa Lindner bekam Gelb/Rot zu sehen, passte ins Bild dieses gebrauchten Tages. Trainer Fronmüller nahm dann auch seine bereits angeschlagen ins Spiel gegangenen Spielerinnen vom Feld, um für die kommenden richtungsweisenden Partien optional besser am Start sein zu können, eine Maßnahme von der man sich im Heidenheimer Lager doch einiges  verspricht. Dass Bellenberg in der 80.Spielminute durch Nadja Schachschal noch auf 4:0 erhöhen konnte war dann auch nicht mehr entscheidend.

Auf Seiten der FFV-Verantwortlichen hofft man nun, dass diese Woche wieder in voller Besetzung trainiert werden kann, um dann, am Besten schon kommenden Sonntag , im Ersten von mehreren entscheidenden Spielen, gegen Neuenstein punkten zu können. Es gilt jetzt, so Trainer Fronmüller, schnell die Köpfe der Mädels frei zu bekommen, locker zu werden und  zielgerichtet zu arbeiten, um die nächsten Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe positiv gestalten zu können und möglichst zu gewinnen. Die sportliche Leitung steht hinter Trainer und Team und ist überdies überzeugt davon, dass schnell die nötigen Punkte eingefahren werden, die routinierten Spitzenteams aus Jungingen und Bellenberg waren da eher nicht der Maßstab für Heidenheims „Fohlenelf“.

 

FFV: Liber, Bah, Lindner, Schubert, Schröm, May, Hörger (Schmidt), Michelchen (Lederer), Schüssler, Glatzel, di Muro (Landgraf)

 


 

 
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